Dürfen wir Gesundheit, Achtsamkeit und Trauern lernen?

Wenn Politiker nicht mehr Maß und Mitte halten können – wie kann ein Gleichgewicht wieder hergestellt werden? Sicher kann es keiner Allen recht machen, dafür sind die Wünsche und Bedürfnisse jedes Einzelnen viel zu unterschiedlich!
Aber immer weiter nur Ausprobieren führt nur zu noch mehr Chaos!
Aber was ist der richtige Weg?
Der Ausweg…?

Die derzeitigen Maßnahmen haben für einen großen Teil der Bevölkerung fatale Folgen für ihr soziales Leben.

Wir sehen eine drastische Zunahme von Existenz- und Zukunftsängsten. Aggressionen und Gewalttaten steigen an – besonders in den eigenen vier Wänden.
Der Hass auf Andersdenkende und Menschen, denen es vermeintlich besser geht, wird gefühlt immer stärker.
Depressionen und Burnout nehmen immer mehr zu. Und die steigenden Insolvenzen und Suizide werden noch in diesem Jahr sichtbar werden!

Die Politiker haben sich verrannt und es wurde und wird Zeit zum Aufwachen!

Warum werden denn nicht die Eigenverantwortung und die Achtsamkeit im Umgang mit sich und anderen Menschen gefördert? Warum wird den Menschen nicht als Lehrprogramm angeboten, zu lernen, wie sie sich selbst Gesund erhalten und werden können?

Stattdessen werden wir wie unmündige Kinder behandelt!

Fördert das Gute und es wird Gutes geschehen!

Wir sind sehr wohl in der Lage dazu zu lernen und bewusster zu werden. Aber man muss uns auch lassen.

Natürlich soll unabdingbar jedes Lebewesen, das sich nicht selbst schützen kann, den stärksten Schutz erhalten, den wir ihm geben können.

Aber wir sollten darüber auch nicht die Menschen vergessen, die an anderen Krankheiten erkrankt sind, leiden und sterben und die auch Angehörige haben.
Menschen erkranken und sterben nicht nur an COVID.

Und den Kreislauf des Lebens zu akzeptieren, gehört nun mal zu unserem Leben dazu. Auch das sollten Menschen lernen dürfen.

Ich wünsche allen ein glückliches Herz, eine lachende Seele und beste Gesundheit

Helga Gieschen